Eisenmatrix

Die Schweiz hat die rote Pille geschluckt und ist in die Eisenmatrix eingetreten. Dadurch hat sie die Eisenwahrheit realisiert und die intravenöse Eisentherapie eingeführt – als erstes Land der Welt. In der Eisenmatrix gibt es keine Eisenmangelpatienten mehr. Betroffen sind hauptsächlich Frauen und Kinder. Bisher wurden über eine Million Schweizer Frauen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt, mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und den Spitälern. Die Krankenkassen unterstützen die Therapie und bezahlen diese notwendige Grundversorgung.

Die restliche Welt – ausserhalb der Schweiz – hat die blaue Pille geschluckt. Sie glaubt immer noch an die Eisenlüge der WHO und der Lehrbücher. Deshalb leidet die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel (weil ein Ferritinwert unter 50 ng/ml als normal gilt). Eine solche Matrix ist eine schlechte. Dort muss man leiden. Solche Frauen werden immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung, wie früher auch bei uns. Das muss nicht sein, wie die Schweiz seit über zwanzig Jahren nachweisen kann. Der Ferritinwert in der Eisenmatrix liegt zwischen 100 und 200 ng/ml.

Die Schweiz empfiehlt der Welt, ebenfalls die rote Pille zu schlucken, in die Eisenmatrix einzutreten, die Eisenlüge auf den Kopf zu stellen und dadurch Menschen zu heilen. Ärztinnen und Ärzte der Welt: erkennt endlich den Eisenmangel bei Euren Patienten und gebt ihnen das fehlende Eisen zurück – und zwar in erster Linie. Es gibt dadurch gesündere Menschen für geringere Kosten.

www.swissironsystem.org / www.1152.org

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