Eisenmangel ist eine globale Mangelerkrankung

Fast die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Die Weltkarte zeigt die Häufigkeit der Eisenmangelanämie bei Kindern im Vorschulalter. Wenn schon solche Kinder sehr häufig an Eisenmangel leiden, sollte man sie dann nicht behandeln? Offenbar sieht die WHO keinen Bedarf dazu. Gemäss WHO genüge den Kindern ein Ferritinwert von 7 ng/ml, wobei es sich um einen fatalen Irrtum handelt. Schon im Frühstadium von Eisenmangel (Eisenmangelsyndrom) können Symptome erscheinen wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Nagelbrüchigkeit. Wenn solche Eisenmangelpatienten das ihnen fehlende Eisen rechtzeitig erhalten, werden die meisten gesund und sie geraten nicht in die Eisenmangelanämie.

Die Schweiz ist das erste Land der Welt, in dem Eisenmangelpatienten – es betriff vor allem Frauen und Kinder – rechtzeigt im Stadium des Eisenmangelsyndroms diagnostiziert und erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt werden. Helvetia hat realisiert, dass Eisenmangelfrauen und -kinder erst dann gesund werden können, wenn sie gleich viel Eisen haben wie erwachsene Männer. Und das gelingt nur mit Eiseninfusionen. Nachdem sich die Eisentherapie in der Schweiz landesweit durchgesetzt hat und sich seit 2015 sogar die Schweizer Regierung darum kümmert, will Helvetia dieses Geheimnis nicht mehr für sich behalten.

Nicht nur Schweizer Eisenmangelfrauen haben das Recht auf genügend Eisen, sondern alle Eisenmangelfrauen der Welt. Die federführende Swiss Iron Health Organisation SIHO sucht Verbündete und zählt dabei auf die Schweizer Regierung. In einem ersten Schritt planen wir die Eisen-Aufklärung in Deutschland und Österreich.

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