Eisenabhänige Körperfunktionen

Dutzende von Körperfunktionen sind darauf angewiesen, dass ihnen genügend Eisen zur Verfügung steht, damit keine Mangelsymptome entstehen. Nicht nur die Blutbildung, wie von der Schulmedizin behauptet. Sie verdreht alle Ärzte der Welt mit der Lehre, Eisenmangel sei erst in seinem Spätstadium manifest (Iron Deficiency Anemia, IDA). Dadurch wird das Frühstadium von Eisenmangel seit über vierzig Jahren systematisch übersehen (Iron Deficiency Syndrome, IDS). Deshalb mussten Millionen von Frauen unter ihrem Zustand leiden, weil sie von ihren Ärzten übersehen und falsch behandelt wurden.

Beispielsweise ist die Energieproduktion in den Mitochondrien nur mit genügend Eisen möglich. Logisch, werden viele menstruierenden Frauen irgendwann schlapp, wenn sie zu viel Eisen gepsnedet haben. Dann benötigen sie dringend Nachschub. Auch die Hormonbildung benötigt genügend Eisen, was den Eisenmangelfrauen oft fehlt. Wenn beispielsweise zu wenige Glückshormone produziert werden können, kann eine Depression auftreten. Oder wer über zu wenig Dopamin verfügt, leidet oft an einem AD(H)S.

Oder wenn die Haarwurzeln unterernährt sind, können Haare ausfallen (Mona Lisa – sie hat weder Augenbrauen noch Wimpern, dennoch lächelt sie aber immer noch geheimnisvoll, Sie scheint es zu verstehen).

Übergeordnet lauert die eigentliche Killerfrage: Weshalb muss eigentlich die Frau menstruieren und nicht etwa das Tier?

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