Der Eisen-Doktor geht auf die Barrikaden

Der Tagesanzeiger hat am 8. Juni über das Schweizerische Eisenproblem berichtet. Es gibt Kräfte im Land, die Eisenmangelpatienten heilen wollen (vor allem Ärztinnen und Ärzte) und andere Kräfte, die das verhindern wollen (vor allem Behörden). Die Schweiz hat aber die rote Pille geschluckt und ist in die Eisenmatrix eingetreten, wie der Tagesanzeiger berichtet hat. Deshalb gibt es in der Schweiz tausendmal mehr Eiseninfusionen als beispielsweise in England!

England befindet sich – wie der Rest der Welt – nicht in der Eisenmatrix. Dort herrschen immer noch Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut – insbesondere bei Frauen und Kindern. Die Welt ausserhalb der Schweiz hat die blaue Pille geschluckt und glaubt immer noch an die Eisenlüge. Die Schweiz regt das Ausland an, auch die rote Pille zu schlucken und den Eisenmangelpatienten das fehlende Eisen endlich zu geben wie bei uns seit zwanzig Jahren. Frauen und Kinder brauchen gleich viel Eisen wie Männer, um ohne Mangelsymptome zu leben.

Die blaue Pille hat leider dafür gesorgt, dass Eisenmangelpatienten nicht als solche erkannt und somit nicht behandelt werden. Die halbe Menschheit muss deshalb an einem unbehandelten Eisenmangel leiden. Statt Eisen zu erhalten werden solche Patientinnen immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung. Diese Zeiten sind in der Schweiz vorbei. Seit sie die rote Pille geschluckt hat und in die Eisenmatrix eingetreten ist, hat Helvetia realisiert: Wenn wir den Eisenmangelpatientinnen das fehlende Eisen geben, gibt es gesündere Menschen für geringere Kosten.

Weil die Schweizer Regierung die Kassendeckung für die Eisentherapie vielleicht schon in diesem Jahr massiv einschränken will, geht der Eisen-Doktor auf die Barrikaden. Aber nicht nur er. Mit ihm auch die Ärztlichen Eisenzentren, die Swiss Iron Health Organisation SIHO und die Schweizer Eisenliga. Und nicht zu vernachlässigen: alle erfolgreich behandelten Patienten und deren Angehörigen – inzwischen über zwei Millionen Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Es findet ein Aufstand der Massen statt. Langsam, aber immer durchschlagender. Wir sind die Eisenprotestanten und befinden uns in der Eisenmatrix, die täglich wächst.

Wir sind da! Wir haben die rote Pille geschluckt und führen Sie in die Eisenmatrix: www.wirsindda.ch

Definition der Eisenmatrix:

  1. Eisenkonzentration: 100-200 ng/ml Ferritin wie bei erwachsenen Männern
  2. Keine Eisenmangelsymptome
  3. Die Krankenkassen bezahlen den intravenösen Eisenausgleich

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.