Aufstand der Frauen – ein Aufstand des Gewissens

Wir Frauen lassen uns nicht mehr bieten, was die WHO, Universitäten und Lehrbücher von uns verlangen. Diese behaupten und lehren allen Ärzten der Welt, dass für uns ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge, um gesund zu sein. Dabei leiden dabei viele von uns unter typischen Eisenmangelsymptomen wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Nackenverspannungen, Schlafstörungen oder Haarausfall. In der Schweiz ist eine Frauenbewegung entstanden.

Im Vergleich zum Rest der Welt wissen wir Schweizer Frauen, dass der Ferritinwert bei erwachsenen Männern über 100 ng/ml liegt. Sie leiden deshalb nicht an Eisenmangelsymptomen im Gegensatz zu uns.

Wir sind den Schweizer Ärztinnen, Ärzten und Spitälern dankbar, dass sie globale Pionierarbeit leisten und uns das fehlende Eisen zurück geben, das wir bei jeder Menstruation verlieren. Wir erhalten es dann zurück, wenn es zu fehlen beginn und die ersten Eisenmangelsymptome auftreten. Sobald wir uns nach der Eisentherapie im Optimalbereich zwischen 100 und 200 ng/ml Ferritin befinden, sind die meisten von uns gesund.

Die Krankenkassen bezahlen die Eisenherapie (mit Ausnahme von Atupri, Sanitas, Helsana und Agrisano). Nun beabsichtigt die Schweizer Regierung 2020, vielleicht die Kassenpflicht für die Eisentherapie auf diejenigen Eisenmangelfrauen einzuschränken, deren Ferritinwert unter 15 ng/ml liegt. Dagegen protestieren die Eisenliga und die Swiss Iron Health Organisation SIHO. Falls Sie mit der Absicht der Schweizer Regierung nicht einverstanden sind, können sie die Eisenpetition der Schweizer Eisenliga unterschreiben.

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