Die 5 Irrtümer

Die Schulmedizin verbreitet in ihrer Lehre die 5 Irrtümer bezüglich des globalen Eisenmangels:

  1. Eisenmangel sei erst bei einer Anämie manifest.
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um ohne Mangelsymptome leben zu können.
  3. Frauen brauchen weniger Eisen als Männer.
  4. Eine „normale Menstruation“ führe nicht zu Eisenmangel. Nur bei einer Hypermenorrhoe (sehr starke oder lang anhaltende Menstruation) könne ein Eisenmangel auftreten.
  5. Eisentabletten seien bei Eisenmangelsymptomen wirksam.

Dank dieser 5 Irrtümer leidet heute fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel mit seinen typischen Symptomen wie beispielsweise Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut. Die Swiss Iron Health Organisation (seit 2007) hat die 5 Irrtümer korrigiert:

  1. Eisenmangel ist schon dann manifest, sobald die ersten Mangelsymptome entstehen. Dazu braucht es keine Anämie.
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genügt den meisten Menschen nicht, um gesund zu sein.
  3. Frauen brauchen gleichviel Eisen wie Männer.
  4. Auch eine „normale Menstruation“ kann zu einem Eisenmangel führen.
  5. Weil Eisentabletten nicht wirksam sind, hat die Schweiz den intravenösen Eisenausgleich eingeführt.

In der Schweiz wurden in den letzten zwanzig Jahren über eine Million Eisenmangelpatienten mehrheitlich erfolgreich mit dem Eisenausgleich behandelt. Die Schweiz hat in ihrer hausärztlichen Basis bewiesen, dass Eisenmangelpatientn nur dann gesund werden können, wenn die Ärzte das Gegenteil dessen tun, was ihnen die Schulmedizin beigebracht hat. Das Bundesamt für Gesundheit BAG in Bern wird dazu in diesem Jahr  Stellung beziehen müssen nach seiner Einmischung im Sommer 2015. Damals hat die Schweizer Regierung ernsthaft die Notwendigkeit des Schweizer Eisenausgleichs in Frage gestellt.

1957 hat die Universitätsklinik Innsbruck das Eisenmangelsyndrom erstmals beschrieben. 1971 wurde es von der Charité Universitätsmedizin Berlin bestätigt, um 1998 in einer Balser Hausarztpraxis wiederentdeckt zu werden. In den letzten 20 Jahren haben sich das Eisenangelsyndrom und sein intravenöser Eisenausgleich in der Schweiz landesweit herumgesprochen. Die Schweizer Ärzte haben erkannt, dass sie in der Ausbildung bezüglich Eisens hinters Licht geführt wurden und geben nun endlich Gegensteuer mit ihrer Ferrologie, indem sie immer mehr Frauen und Kinder erfolgreich mit Eisen heilen – entgegen der schulmdizinischen Doktrin.

Ein Gedanke zu „Die 5 Irrtümer

  • Februar 7, 2018 um 2:29 pm
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    Auch ich gehöre zu den erfolgreich behandelten Patientinnen. Nach vielen erfolglosen Abklärungen bin ich zum Glück auf ein Forum zum Thema Eisenmangel und Therapie gestossen. Nun kann ich mir ein Leben ohne nicht mehr vorstellen.

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